Boardroom trifft Newsroom

Wer die eigene Geschichte nicht erzählt, überlässt sie anderen. Warum Sichtbarkeit für Vorstände heute Teil der Führungsaufgabe ist – und wie wir dabei helfen.

71 Prozent. Das ist der Anteil der Konsument:innen, die einem Unternehmen mehr vertrauen, wenn dessen CEO aktiv kommuniziert. Kein Bauchgefühl, keine These – das sind die Zahlen des Edelman Trust Barometer 2026. Und trotzdem schweigen die meisten Vorstände. Nicht aus Gleichgültigkeit. Sondern weil niemand ihnen wirklich gezeigt hat, wie strategische Sichtbarkeit auf ihrer Ebene funktioniert. Wie man Haltung zeigt, ohne in die Selbstdarstellungsfalle zu tappen. Wie man die eigene Geschichte erzählt – und eben nicht die Geschichte, die andere über einen erzählen.

Genau das ändern wir jetzt.

Das Problem: Die Erwartungen haben sich verändert – die Kommunikation noch nicht

Die Welt hat sich fundamental gewandelt. Stakeholder, Mitarbeitende, Medien und Öffentlichkeit erwarten heute mehr als Quartalszahlen und Pressemitteilungen. Sie wollen wissen, wer hinter dem Titel steckt. Sie wollen Meinung, Persönlichkeit, Haltung. Purpose. Das ist keine vorübergehende Social-Media-Mode – das ist eine strukturelle Verschiebung in der Art, wie Vertrauen entsteht.

Diese Erwartung trifft Führungspersönlichkeiten in einem Moment, in dem ihre Agenda ohnehin schon übervoll ist. Also wird Kommunikation zur Zusatzaufgabe. Oder sie bleibt ganz aus. Dabei ist Sichtbarkeit längst kein Nice-to-have mehr. Sie ist Teil der Führungsaufgabe. Wer die eigene Geschichte nicht erzählt, überlässt sie anderen – und verliert damit nicht nur Reichweite, sondern die Hoheit über das eigene Narrativ.

Die Antwort: Boardroom trifft Newsroom

Gemeinsam mit Daniela Mündler – Top-Managerin, ehemalige Vorständin und Gründerin – stelle ich ein neues Beratungsmodell vor: C-Level- und Board Positionierung. Und der entscheidende Unterschied zu klassischer PR-Beratung? Wir sprechen wirklich beide Sprachen.

Ich bin seit 2005 in der Kommunikationsbranche. Habe 2018 Drei Brueder Kommunikation gegründet. Seitdem habe ich mit mehr als 200 CEOs, Vorständinnen und Aufsichtsrät:innen gearbeitet – von strategischer Positionierung und Thought Leadership über LinkedIn-Kommunikation und Ghostwriting bis zu Medienarbeit, Panel-Vorbereitung und Krisenprävention. Ich weiß, wie der Newsroom funktioniert.

Daniela weiß, wie der Boardroom funktioniert. Nicht aus dem Lehrbuch – aus eigener Erfahrung. Als Geschäftsführerin im LVMH-Konzern, CMO bei Douglas und Vorstandsmitglied bei Bahlsen hat sie selbst erlebt, was Führung auf dieser Ebene bedeutet: Die Governance-Anforderungen. Den Druck. Die feinen Abwägungen zwischen persönlicher Sichtbarkeit und Unternehmensloyalität. Die Frage, wie viel Persönlichkeit angemessen ist – und wann man damit über die Grenze tritt.

Diese Innenperspektive war in der PR-Beratung bisher kaum vertreten. Das ändert sich jetzt.

Wie wir arbeiten: Positionierung first – immer

Unser Ansatz beginnt nicht mit LinkedIn-Posts. Er beginnt nicht mit Pressearbeit. Er beginnt mit einer Frage, die sich überraschend viele Führungspersönlichkeiten noch nie wirklich gestellt haben: Wer bist du – unabhängig von deinem Titel?

Was ist dein Alleinstellungsmerkmal? Für welche Themen stehst du? Welche Geschichte willst du erzählen – und welche willst du auf keinen Fall erzählen? Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, entwickeln wir die Kommunikationsstrategie. Denn alles andere wäre Taktik ohne Fundament.

Das Leistungsspektrum reicht dann von strategischer Positionierung und Thought Leadership über LinkedIn-Kommunikation, Medien- und Pressearbeit bis hin zu Panel-Vorbereitung, Speaking- und Award-Platzierung und Krisenprävention. Dabei gilt: Die Positionierung gilt für die aktuelle Rolle – und, wenn gewünscht, bewusst auch darüber hinaus. Als Fundament, das unabhängig von Titel und Mandat trägt. Wir arbeiten eigenständig oder in enger Abstimmung mit internen Kommunikationsabteilungen – als diskrete, strategische Ergänzung, die die Gratwanderung zwischen persönlicher Sichtbarkeit und Unternehmensloyalität kennt und versteht.

Für wen ist dieses Angebot gemacht?

Für Vorstände, Aufsichtsräte und C-Level-Manager:innen, die verstanden haben, dass Sichtbarkeit heute Teil ihrer Führungsrolle ist. Die etwas zu sagen haben – und einen Partner suchen, der ihre Realität kennt. Nicht vom Hörensagen. Sondern aus eigener Erfahrung und aus über 200 gemeinsamen Projekten.

Und für alle, die genau diese Menschen beraten und begleiten.

Du hast Interesse an einem Kennenlernen?

Dann freue ich mich auf das Gespräch.

👉 marie@drei-brueder.de

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Foto: Henning Becker